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Home Blog Blog 09.12.2007 - Und wieder drei Gigs in 24 Stunden

09.12.2007 - Und wieder drei Gigs in 24 Stunden

Moin!

Die ersten acht Gigs sind gespielt, das Weihnachtstour-Gefühl hat sich schon lange eingestellt. Ich habe trotz leckeren Caterings nicht maßlos zugenommen (irgendwann musste ich das ja mal schaffen). Für meinen Bass habe ich eine neue Einstellung gefunden (Danke, Jochen), von der Torben und ich mehr haben. Ich muss nur noch lernen, die besser zu händeln. Irgendwie fühlt sich beim Spielen manches anders an und verlangt noch ein bisschen Konzentration. Aber das wird sich schon zügig einstellen.
Das Mucker-Hardcore-Wochenende war erstaunlich wenig anstrengend. Meine Entwicklung dahin, mehr im Jetzt zu leben, mehr den Augenblick zu genießen, hat Früchte getragen. Mir hat der TR-Gig in Süderbraup Spaß gemacht, die morgendliche Rock’n’Roll-Runde in der Fischhalle fühlte sich auch sehr leicht an (immer wieder eine Freude mit der Band zu spielen). Am Abend im Polittbüro hatte ich zwar schon das Gefühl, genug getan zu haben, aber der musikalische Kontrast zum frühen Morgen hielt mich doch frisch. Und Sven und Olli ging es ja nicht besser als mir. Als mich Almut Möhle am Montag früh für das hiesige Wochenblatt interviewte, fühlte ich mich so enthusiastisch, so gekickt davon, dass ich so oft so unterscheidliche Arten von Musik machen darf. Und das alles mit Leuten, die ich gerne um mich habe. Wie schon mal gesagt: mehr davon!!!
Da mein altes Laptop nun doch nicht mehr so recht funzt, gab es dann letzte Woche ein neues, mit dem ich nun auch unterwegs die Warte- und Fahrzeiten nutzen kann, um meine eigenen musikalischen Ergüsse zu entwickeln und aufzunehmen. Mehr dazu wird es dann im neuen Jahr auf myspace geben. Die Website werde ich jetzt auch neu designen. Vielleicht gibt es da schon während der Tour etwas zu sehen.
Nachher gehe ich dann mit Leyla ins Cons hier in Harburg, wo wir Weihnachtsgeschichten vorlesen. Von mir gibt es dann eine etwas gekürzte Fassung von “Hilfe, die Herdmanns kommen”.
Morgen kommt dankenswerterweise Burkhard von den Drangdüwels vorbei und kümmert sich um unseren Fußboden. Und wir werden uns wahrscheinlich reichlich über die beiden Gigs und dies und das unterhalten.
Schon am Mittwoch geht es dann nach Lübbecke. Ich werde die beiden gigfreien, aber dennoch vollgepackten Tage genießen, und freue mich schon darauf, dass Bodos blauer Bus bald wieder vor der Tür steht.
Bis dann
Volker

 

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