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Home Blog Blog 14.02.2006 - Meine erste Lesung

14.02.2006 - Meine erste Lesung

Aloha!                                                   

Das neue Jahr hat schon lange begonnen, und ich wackele immer noch zwischen betriebsamer Euphorie und kleinen Anflügen eines “Nach-der-Tour”-Lochs hin und her. Der Gig in Quickborn war  ja schon mal ein schöner Tour-Ausklang (oder Jahresbeginn, je nachdem).
Kurz danach hörte ich von Franziska Kock, dass Hermann Wilkens Anfang des Jahres überraschend gestorben ist. Hermann war ein altgedienter Tanzmucker aus Winsen. Ich habe zwar nie mit ihm zusammen Musik gemacht, aber nach kennt man sich halt. Wir waren auch mal zusammen auf der Musikmesse (Olliwood am Roland-Stand besuchen). Wenn ein Musiker stirbt, den man kennt, dann fühlt sich das manchmal an, als ob dann auch ein Stück von einem selbst fehlen würde.
Zur Zeit bin ich endlich dabei (neben meinem Solo-Unplugged-Programm) mit Christoph Wenk-Fischer und Leyla Wichmann an unserem langgeplanten Jazz-Projekt zu arbeiten. Naja, ist eher Jazz für Nicht-Jazzer. Zumindest sichten wir Songs, arrangieren Pop-Songs um und arbeiten am gemeinsamen Feeling. Im Herbst wollen wir spätestens mal damit loslegen. Zum Beispiel im Consortium in Harburg.
Dort werde ich nächste Woche auch zu sehen sein. Ich bin gefragt worden, ob ich nicht in der Reihe “Der rote Sessel” lesen möchte, die monatlich im Cons stattfindet. Möchte ich! Geht los am 22.02.06 um 19.00 Uhr. Lesen werde ich zwei Geschichten zum Thema Lautstärke von Woody Allen und Ephraim Kishon.
Nach unserem kleinen Torfrock-Ausflug nach Wilhelmshaven am 17.03. spiele ich dann mit Nine Feet Underground am 24. März in der “Wunderbar” in Lüneburg. Einer von den Songs, die wir im Dezember für das Demo aufgenommen haben, ist übrigens auf der  Hör-CD zum aktuellen National Geographic-Heft gelandet. Der wird da von Marvi Hämmer als Badewann-Boogie intoniert.
Am Wochenende bin ich mal Sonntag morgens sehr früh aufgestanden. Es war wieder Fischmarkt angesagt, ein kleiner Gig mit “Hot Stuff”. Mein erster Fischmarkt-Gig ohne am Abend davor auch einen Gig gehabt zu haben. Interessant, wieviel besser man spielt, wenn man genügend schlafen konnte (von kleinen Ausfall-Erscheinungen gegen 11.00 mal abgesehen). Es hat also Spaß gemacht.
Bis demnächst
Volker

 

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